Fertighaus

Von: Frank Schroeder • Zuletzt aktualisiert: November 2017

Bei Fertighäusern handelt es sich meist um Einfamilienhäuser bei denen mindestes ein Teil der Bauelemente vom Hersteller vorgefertigt an die Baubtelle geliefert und dort nur noch montiert werden. Auf einer vorher fertiggestellten Bodenplatte oder auch Kellerdecke werden nach und nach die Wand- und Dachelemente zu einem fertigen Haus zusammengefügt. Je nach Ausführung des Fertighaus werden die Elemente in einer massiven Bauweise, also mit Ziegel, Beton oder Betonsteinen hergestellt oder in einer Leichtbauweise aus zum  Beispiel Holz gefertigt. Die Vorteile von Fertighäusern liegen hauptsächlich in der kürzeren Bauzeit und den besser planbaren Terminen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie sich vor dem Kauf und Bau ihres Hauses durch die Besichtigung von Musterhäusern bereits einen Eindruck von der Qualität und Ausführung machen können.  Ein wesentlicher Nachteil von Fertighäusern ist, dass Sie als Eigentümer schon nach wenigen Jahren mit einen Wertverlust rechnen müssen. Dieser stärkere Wertverlust im Vergleich zu einem konventionell gebauten Haus schlägt sich bei einem Verkauf in der Regel auch in einem niedrigeren Verkaufspreis nieder.

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