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Immobilienmakler werden

Von: Frank Schroeder • Zuletzt aktualisiert: Juli 2017

Immobilien-BeratungImmobilienmakler unterstützen Menschen, eine Immobilie oder ein Grundstück zu kaufen bzw. zu verkaufen und dabei Unsicherheiten und Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Wer Immobilienmakler werden möchte, schlägt einen Berufsweg mit Zukunft ein. Durch die Provision der Vermittlung von Immobilien ist ein großes Einkommen möglich. Für einen nachhaltigen Erfolg bedarf es jedoch Expertise, Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen und weitere Eigenschaften.

Zusammengefasst – auf einen Blick:

  • als Makler wird keine offizielle Ausbildung, ein Studium oder ein Zertifikat benötigt
  • benötigt werden dagegen ein Gewerbeschein und eine Erlaubnis, die auch als Maklerschein bekannt ist
  • auch Fachwissen, ein Kundenstamm und weitere Faktoren sind für einen nachhaltigen Erfolg als Makler wichtig
  • bei Bedarf kann eine Ausbildung in Angriff genommen werden, beispielsweise die eines Immobilienkaufmanns bzw. einer Immobilienkauffrau
  • auch der Quereinstieg aus themennahen- oder sogar themenfremden Berufen ist möglich
  • Makler können unter eigenem Namen oder als Franchise-Makler agieren

Leichter Einstieg, große Herausforderung

Immobilienmakler werdenDa für diesen Beruf

  • keine offizielle Ausbildung
  • kein Studium
  • kein Zertifikat

nötig ist, sondern nur ein paar einfache Unterlagen, gibt es viele Quereinsteiger und Neuankömmlinge der Branche.

Wissenswert: In Deutschland wird fast jeder fünfte Euro für Dienstleistungen im Bereich Immobilien investiert. Aus diesem Grund werden junge Talente stetig gesucht und herausragende Karrierechancen sind jederzeit möglich.

Dennoch bedeutet Makler sein gleichwohl mehr, als Interessenten Wohnungen und Häuser zu präsentieren.

Was einen Immobilienmakler ausmacht

Studium und Ausbildung Immobilienmakler

Als Immobilienmakler gibt es sehr gute Karrierechancen.

Wer als Immobilienmakler arbeiten möchte, setzt sich das Ziel, einen zufriedenen Kundenstamm aufzubauen und nachhaltig Expertise zu entwickeln. Um seriös zu praktizieren, ist ein fundiertes Fachwissen vorteilhaft.

Dieses wird unter anderen von

  • Universitäten
  • Fachhochschulen
  • Akademien
  • Fernstudium-Angeboten

vermittelt. Durch diese Unterstützung gelangen Sie an ein breitgefächertes Fachwissen, welches auf die Bereiche

  • Gebäude/Immobilie
  • Wertermittlung
  • Preisbildung
  • Verkauf
  • Recht
  • Marketing
  • und vieles mehr konzentriert.

Anschließend vermitteln Sie als Makler zwischen Besitzer und Interessenten von Häusern, Wohnungen und Grundstücken.

Unser Tipp: Trainieren Sie Ihre Menschenkenntnis, seien Sie freundlich, humorvoll und zeigen Sie Verhandlungsgeschick.

Das Ziel beim Makler werden ist es, Vertrauen zu gewinnen und ein Gefühl des Wohlwollens zu entwickeln. Wenn Sie Makler geworden sind, fungieren Sie dabei als rechte Hand, Berater und gleichzeitig als unabhängige Partei für offene Fragen.

Ihr Haupt-Fokus: Ihr eigener Ruf. Ähnlich wie in der Gastronomie-Branche sind Sie von diesem abhängig. Jeder Kunde und jede Empfehlung zählt.

Erlaubnis zum Makeln

Teamwork

Um selbstständig makeln zu dürfen wird neben dem Gewerbeschein ebenfalls der sogenannte Maklerschein benötigt.

Um Immobilienmakler werden zu wollen und selbstständig tätig zu sein, benötigen Sie

  • einen Gewerbeschein
  • eine Erlaubnis nach § 34 der Gewerbeordnung (auch Maklerschein genannt)

Beide Dokumente beantragen Sie bei Ihrer örtlichen Gemeinde. Für die Erlaubnis zum Makeln benötigen Sie für die letzten fünf Jahre eine „weiße Weste“ und dürfen in dieser Zeit nicht straffällig geworden sein, aber auch kein laufendes Insolvenzverfahren und keine bestehende Steuerschuld aufweisen.

Die Kosten der benötigten Erlaubnis belaufen sich auf circa 300 bis 2.000 Euro – abhängig der konkreten Immobilien-Bereiche, in denen Sie zukünftig tätig sein möchten.

In der Praxis benötigen Sie allerdings weitaus mehr. Um am Markt zu bestehen, profitieren Sie von

  • einer qualifizierten Ausbildung
  • weiteren Zusatzqualifikationen
  • Immobilien-Affinität
  • persönlichen vorteilhaften Eigenschaften
  • Kenntnisse über lokale Immobilien

Zwar ist eine Ausbildung zum Immobilienmakler für Sie nicht vorgeschrieben, doch um sich von der Masse an schwarzen Schafen abzuheben, ein positives und vertrauensvolles Signal.

Wie werde ich Immobilienmakler?

Um bei Eigentümern und Interessenten Vertrauen zu erwecken und den Markt mit Expertise zu bereichern, benötigen Sie nicht nur den Gewerbeschein und eine Erlaubnis zum Makeln. Empfehlenswert sind auch Schulungen, eine Ausbildung oder ein fachspezifisches Studium.

Mit einer zwei- oder dreijährigen Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder einem immobilienwirtschaftlichen Studiengang heben Sie sich bereits von einem Großteil angehender Makler ab. Bei der Industrie- und Handelskammer ist es zudem möglich, einen Lehrgang zum geprüften Immobilienfachwirt zu absolvieren.

Nehmen Sie den kürzeren Weg und starten unmittelbar nach Anmeldung und Erlaubnis in Ihre Tätigkeit, so kann es sein, dass Sie vor herausfordernden Problemen stehen:

  • Wo soll ich anfangen?
  • Wo finde ich die ersten Kunden?
  • Wie finde ich Immobilien zum Vermitteln?

Wer Immobilienmakler wird und spontan einsteigt, hat einen herausfordernden Weg zu bestreiten, als jemand, der durch langsames Erarbeiten der Fähigkeiten Makler geworden ist.

Quereinstieg aus themennahen Berufen

Immobilienmakler werdenWenn Sie bereits in der Immobilienbranche agieren und neben Ihrem aktuellen Beruf eine Maklerkarriere einschlagen möchten, haben Sie hierfür gute Chancen. Ob als

  • Betriebswirt für Immobilien
  • Versicherungsfachmann
  • Immobilienkaufmann
  • Immobilienassistentin
  • geprüfter Fachkaufmann
  • Fachmann für Gebäudebewirtschaftung
  • Immobilienfachwirt
  • oder Fachwirt für Facility-Management

Mit der richtigen Weiterbildung gelingt Ihnen der Einstieg in die Vermittlung von Wohneigentum zügig.

Der Schritt in die Selbstständigkeit

Wie wird man Immobilienmakler und macht sich in diesem Berufszweig selbstständig? Hierfür bieten sich zwei Wege an:

  • Franchise-Makler: Als Franchise-Makler schließen Sie mit einem Partner einen Vertrag. In der Regel handelt es sich um ein etabliertes Immobilienmakler-Netzwerk, welches sowohl das Vertrauen, die Kunden, die Erfahrung und oft auch den Gebietsschutz besitzt und Ihnen eine erste Immobilie zum Vermitteln zur Verfügung stellen kann. Zu Beginn einer Franchise-Partnerschaft fallen allerdings einige Kosten an. Achten Sie daher darauf, bei dieser Variante auf einen seit vielen Jahren am Markt befindlichen Franchise-Partner zu setzen, der seriöse Bewertungen aufweisen kann.
  • Makler unter eigenem Namen: Die zweite Alternative ist das Makeln unter eigenem Namen. Für diese Variante müssen Sie sich ein wenig besser vorbereiten und ebenfalls gewisse finanzielle Mittel aufbringen. Ein Startkapital von schätzungsweise 10.000 Euro ist ratsam, da Sie die Kosten der Gewerbeerlaubnis, eines möglichen Rechtsanwaltes, eventuell auch eines Businessplans, eines Büros und weitere Kosten tragen müssen.

Gute Kontakte sind wertvoll

Haben Sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und sind noch dazu bestens vorbereitet und ausgebildet? Dann kommt es nun auf Ihre persönlichen Fähigkeiten und auf Ihre Kontakte an.

Ganz egal, ob es sich um

  • Kunden
  • Freunde
  • Partner
  • Bekannte
  • Geschäftskontakte

handelt. In der Welt eines Immobilienmaklers ist jeder Kontakt von Bedeutung – selbst, wenn Sie erst nach Jahren vom Kontakt profitieren und das Kaufen oder der Verkauf eines Objektes relevant wird.

Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Netzwerk im Verlauf der Zeit vergrößert und Sie dieses bestmöglich pflegen.

Immobilienmakler werden ohne Ausbildung

Verkaufsgespräch

Ein Immobilienmakler benötigt nicht nur Fachwissen, sondern ebenfalls eine gute Menschenkenntnis.

Selbst ohne Ausbildung ist es möglich, als Immobilienmakler Fuß zu fassen. Das ist in der Regel der Fall, wenn Sie bereits eine entsprechende Qualifikation besitzen. Dies können ein IHK-Kurs zum Immobilienfachwirt, eine bautechnische Lehre und vieles mehr sein.

Doch selbst wenn Sie über keine Ausbildung und keine Qualifikation verfügen, ist es möglich, als selbstständiger Makler tätig und auch erfolgreich zu sein.

Der einfachste Weg: Legen Sie sich ein wenig Budget zur Seite und gehen Sie einen Vertrag mit einem seit Jahren am Markt etablierten und bekannten Makler-Netzwerk ein, um von der dortigen Expertise, Markterfahrung und den Kontakten zu profitieren. Durch diese Praxis-Erfahrung holen Sie Ihre fehlende Ausbildung häufig zügiger nach.

Voraussetzungen, die Sie als Makler mitbringen sollten

Nicht nur die fachlichen Voraussetzungen spielen für den Erfolg als Makler eine große Rolle. Neben

  • Expertise
  • Fachwissen
  • Marktkenntnissen

spielen für alle Parteien noch weitere Eigenschaften eine große Rolle, die im Zweifel zwischen Erfolg und fehlendem Erfolg entscheiden.

  • Seien Sie auf dem neuesten Stand: Als Makler ist es wichtig, dass Sie stets auf dem neusten Stand sind. Das bezieht sich nicht nur auf technische Innovationen, sondern auch auf Preise des Wohnungsmarktes, Änderungen im Gesetz und mehr.
  • Bieten Sie soziale Kompetenzen: Hören Sie Ihrem Kunden zu und zeigen Sie ehrliches und intensives Interesse. Diese Authentizität verschafft Ihnen einen klaren Vorteil, der durch keine Ausbildung trainiert werden kann.
  • Sorgen Sie für Informationen und Unterlagen: Sie als Makler fungieren für beide Parteien als Schnittstelle, wenn es um Informationen und notwendige Unterlagen geht. Halten Sie diese stets bereit, verwalten Sie diese und seien Sie vorbereitet.
  • Seien Sie einfühlsam und freundlich: Wenn Sie Makler werden, dann vermitteln Sie Wohnträume – aus diesem Grund sollten Sie einfühlsam, freundlich und „auf einer Ebene“ mit Ihrem Gegenüber kommunizieren und agieren. Auch Geduld, Menschenkenntnis, Verwaltung und Verhandlungsgeschick gehören zu den Eigenschaften, die sich vorteilhaft auswirken können.

Mit diesen Eigenschaften gelingt es Ihnen, nicht nur durch fachliche Kompetenzen am Markt zu bestehen, sondern sich auch durch persönliche Souveränität einen Namen zu entwickeln.

Wissen, von dem Sie profitieren

Immobilienmakler werdenAls Makler sind Sie, was Informationen und Wissen betrifft, wie ein wandelndes Lexikon für Eigentümer und Käufer, Mieter und Vermieter, Interessent und Kunde. Sie informieren über

  • Finanzen
  • Steuern
  • Recht (Grundbuch, Verträge, Notar, Vermietung usw.)

Dazu vermitteln Sie kaufmännisches als auch betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen und geben Tipps in Richtung Organisation, Rechnungswesen oder auch Wirtschaftsrecht.

Selbst Marketing – inklusive Markt- und Zielgruppenanalysen – gehören zu den Dingen, die für Ihre Maklerkarriere von Vorteil sind.

Aus diesem Grund stellen Ausbildung, IHK-Seminar IHK-Zertifikat und weitere Möglichkeiten eine gute Basis dar, um im Wissens-Dschungel eines Maklers gut gerüstet zu starten.

Praktikum, Ausbildungen, Studium, IHK-Kurse und Zertifikate

Handschlag

Ein Handschlag gehört zur erfolgreichen Vermittlung dazu.

Durch eine Aus- oder Weiterbildung erlernen Sie nicht nur theoretisches Wissen, sondern in vielen Fällen auch Praxis-Erfahrung. So können Sie erste wertvolle Kontakte knüpfen, Ihre Expertise unter Beweis stellen und die Weichen für Ihren Erfolg legen.

Tipp für Sie: Ob Sie sich nach der Ausbildung, einem IHK-Kurs oder durch das Erlangen von einem IHK-Zertifikat selbstständig machen, einem Franchise-Unternehmen anschließen oder festangestellt als Immobilienmakler bzw. Immobilienmaklerin für ein festes Gehalt tätig sind, bleibt dabei Ihnen überlassen.

Nachfolgend vermitteln wir Ihnen Ihre Möglichkeiten, sich für die Immobilienbranche weiter- oder auszubilden, um von einem anständigen Verdienst zu profitieren.

Ausbildung Studium IHK-Seminar / Fernstudium
Es gibt keine klassische Ausbildung zum Immobilienmakler, allerdings können eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann / Immobilienkauffrau oder Kaufmann/frau für Grundstücks- und Wohnungswesen vorteilhaft sein. Für die Ausbildung, die zwei oder drei Jahre andauert, wird je nach Betrieb ein Realschul- oder Abiturabschluss vorausgesetzt. Viele Makler streben durch ein Studium einen Bachelor in Immobilienwirtschaft an – ein Studiengang, der in der Regel sieben Semester umfasst. Alternativ können Sie Betriebswirt im Immobilienmanagement werden oder einen Master of Science Construction and Real Estate Management belegen, um tiefergehende Kenntnisse zu erhalten, wie Sie Makler werden und diesen Beruf qualifiziert ausüben können. Wer als Immobilienmakler oder Immobilienkaufmann die Prüfung der IHK besteht, darf zukünftig als geprüfter Immobilienkaufmann agieren. Das bietet sich vor allem für Personen an, die bereits in der Immobilienbranche tätig sind oder als Quereinsteiger Fuß fassen wollen. Generell ist ein Fernstudium für angehende Makler sinnvoll, die neben ihrer aktuellen Haupttätigkeit in die Branche einsteigen möchten.

Die Kosten für Kurse und Fernlehrgänge variieren je nach Lehrstunden, Zeiträume und Bereich: Zwischen 1.000 und 3.000 Euro sollten Sie allerdings in den meisten Fällen einplanen.

Während einer Ausbildung lernen Sie nicht nur theoretisches Wissen (wie es bei Fernlehrgängen in der Regel der Fall ist), sondern auch praxisnahe Techniken. So erfahren Sie, wie eine Wohnung, ein Haus und ein Grundstück vermittelt und der richtige Preis eingeschätzt wird. Nachdem der Auszubildende Makler wurde, baut er auch im weiteren Verlauf seiner Karriere Wissen und Expertise durch Praxis-Erfahrungen auf. Auf diese Weise werden Immobilienmakler gut bezahlt, da sie erfolgreich am Markt agieren.

Internet-Kurse: Obwohl es im Internet viele Kurse gibt, die als „Makler-Crash-Kurs“ angeboten werden, ist hiervon unserer Einschätzung nach abzuraten. Die Teilnahmegebühren fallen recht hoch aus, allerdings wäre dieses Geld in eine Ausbildung, Weiterbildung oder einen Fernlehrgang an einer staatlich anerkannten Akademie sinnvoller aufgehoben.

Wenn Sie nicht sicher sind, welche der angebotenen Möglichkeiten speziell für Ihre Situation passend ist, kann eine Berufsberatung eine unterstützende Hilfe darstellen.

Zusammenfassung: Immobilienmakler werden

Im Beruf Immobilienmakler arbeiten Sie in einer zukunftssicheren und lukrativen Branche. Für Ihren Erfolg ist es wichtig, sich ein nachhaltiges Netzwerk an Kontakten, einen seriösen und sympathischen Ruf und ein großes Fachwissen an Expertise aufzubauen.

Der Beruf ist vielschichtig – genauso wie die Voraussetzungen und Fachgebiete, die Sie als Immobilienmakler abdecken. Sie agieren im Bereich des Immobilienwesens, bieten eine zusätzliche Kundenberatung und Betreuung, stellen Kalkulationen an und kümmern sich um das Thema Buchhaltung, Steuern, Finanzen und Recht. Sie suchen, finden, analysieren und präsentieren Immobilien, schätzen Werte und Zielgruppen, vermitteln zwischen Käufer/Mieter und Ihrem Kunden und stellen sich als Ansprechpartner für alle Belange zur Verfügung.

Frage Antwort
Wer kann Immobilienmakler werden? Jeder Erwachsene, der die nötige Erlaubnis und einen Gewerbeschein besitzt.
Wie kann man Immobilienmakler werden? Sie sind es ganz automatisch, sofern Sie die Voraussetzungen erfüllen.
Was muss man für seinen Erfolg tun? Lernen, weiterbilden und sich ein Netzwerk von Kontakten aufbauen.
Wo kann man sich weiterbilden? Durch eine Ausbildung, Weiterbildung, Kurs, Studium oder einen Fernlehrgang.

Wenn Sie bereit sind, ein Leben lang zu lernen, sich stets weiterzubilden, einen oder mehrere Märkte Ihrer Region kennenzulernen und dieses Fachwissen kompetent, persönlich, ehrlich und freundlich anzuwenden – dann können Sie Makler werden und es stehen Ihnen alle Türen einer erfolgreichen Karriere offen.

{ 1 Kommentar… add one }

  • Markus D. 17. Januar 2016, 19:26

    Danke für die schöne Zusammenfassung und die Tipps. Eine Sache fehlt evtl. noch: Mittlerweile gibt es ein paar unseriöse Anbieter, die Seminare und Workshops veranstalten mit Titeln wie „als Immobilienmakler reich werden“ oder „Traumberuf Makler: viel Geld verdienen, schnelle Autos fahren“ usw…

    Es wird damit geworben, dass Immomakler schnell und viel Geld verdienen bekommen. Dabei ist die Immobilienvermittlung ein harter Job wie jeder andere auch. Bei den erwähnten Seminaren geht es eigentlich nur um die teuren Kursgebühren, mit denen diese Anbieter ihr Geld verdienen. Eine Urkunde „Fortbildung zum Immobilienmakler“ bekommt man dafür. Die ist aber ihr Geld kaum wert. Wie hier bereits beschrieben, sind IHK Zertifikate ganz gute Qualifikationsurkunden.

    Vor dubiosen Fortbildungskursen sollte man sich in Acht nehmen. Gibt natürlich auch seriöse Firmen, die das machen. Will jetzt nicht alle über einen Kamm scheren.

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